Sauerkraut & Co.: Die Top 5 fermentierten Lebensmittel für deine Darmgesundheit – Unglaublich, was sie bewirken!

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Die Welt der fermentierten Lebensmittel ist unglaublich vielfältig und steckt voller Überraschungen – besonders, wenn es um unsere Darmgesundheit geht!

Ich erinnere mich noch gut daran, wie meine Oma immer sagte: “Ein gesunder Darm, ein gesundes Leben!” Und sie hatte Recht. Diese kleinen, lebenden Kulturen, die in Sauerkraut, Joghurt und Co.

stecken, sind wahre Superhelden für unser Immunsystem. Aber welche fermentierten Köstlichkeiten sind denn nun die besten für uns? Welche versorgen uns mit einer Extraportion Probiotika und schmecken dabei auch noch fantastisch?

Angesichts der wachsenden Bedeutung von Darmgesundheit und der neuesten Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen von Fermentation auf unsere Gesundheit, ist es Zeit, genauer hinzuschauen.

Lasst uns die faszinierende Welt der probiotischen Lebensmittel erkunden, denn das Thema ist aktueller denn je. Die Vielfalt an fermentierten Produkten wächst stetig, und neue Studien zeigen, wie diese Lebensmittel unsere Stimmung, unser Gewicht und sogar unsere Haut beeinflussen können.

Was wir schon lange vermutet haben, wird nun wissenschaftlich bestätigt: Ein gesunder Darm ist der Schlüssel zu einem rundum gesunden Körper. Aber welche fermentierten Lebensmittel sind wirklich die besten und wie können wir sie optimal in unsere Ernährung integrieren?

Die Antwort darauf ist komplexer, als man vielleicht denkt, denn nicht jedes fermentierte Produkt ist gleich. Es gibt große Unterschiede in der Qualität, den enthaltenen Bakterienstämmen und der Art der Fermentation.

In den kommenden Jahren wird die personalisierte Ernährung, basierend auf der Analyse unserer Darmflora, immer wichtiger werden. Wir werden genau wissen, welche Bakterien uns fehlen und welche fermentierten Lebensmittel wir gezielt einsetzen können, um unser Mikrobiom zu optimieren.

Das ist keine ferne Zukunftsmusik mehr, sondern eine Entwicklung, die bereits begonnen hat. Ich bin gespannt, welche neuen Erkenntnisse uns die Wissenschaft in den nächsten Jahren noch bringen wird.

Lasst uns einen genaueren Blick auf die faszinierende Welt der probiotischen Kraftpakete werfen und herausfinden, welche fermentierten Lebensmittel wirklich einen Unterschied machen.

Genaueres dazu erfahren wir im folgenden Artikel!

Kimchi – Der feurige Alleskönner für deine Darmflora

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Die koreanische Geheimwaffe für eine gesunde Verdauung

Kimchi, das fermentierte Nationalgericht Koreas, ist weit mehr als nur eine scharfe Beilage. Es ist ein wahres Feuerwerk für deine Darmflora! Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Besuch in Korea.

Überall gab es Kimchi – in unzähligen Varianten und Schärfegraden. Zuerst war ich skeptisch, aber schon nach wenigen Tagen merkte ich, wie gut es meinem Bauch tat.

Das Geheimnis liegt in der Fermentation. Durch den Prozess entstehen probiotische Bakterien, die wie kleine Helferlein in unserem Darm wirken. Sie unterstützen die Verdauung, stärken das Immunsystem und können sogar Entzündungen reduzieren.

Kimchi wird traditionell aus Chinakohl, Rettich, Knoblauch, Ingwer, Chili und verschiedenen Gewürzen hergestellt. Die genaue Zusammensetzung variiert je nach Region und Familie, aber eines haben alle gemeinsam: die lebenden Milchsäurebakterien.

Diese Bakterien wandeln den Zucker im Gemüse in Milchsäure um, was dem Kimchi seinen typisch säuerlichen Geschmack verleiht. Gleichzeitig entsteht ein saures Milieu, das schädliche Bakterien abtötet und die Haltbarkeit verlängert.

Kimchi selbst machen – So einfach geht’s!

Du denkst, Kimchi selber machen ist kompliziert? Keine Sorge, es ist einfacher als du denkst! Es gibt unzählige Rezepte online, aber im Grunde brauchst du nur ein paar frische Zutaten, etwas Salz und ein wenig Geduld.

Wichtig ist, dass du sauber arbeitest, um unerwünschte Bakterien fernzuhalten. Ich habe schon viele verschiedene Kimchi-Rezepte ausprobiert und jedes Mal etwas Neues gelernt.

Mein Tipp: Fang mit einem einfachen Rezept an und experimentiere dann mit verschiedenen Gemüsesorten und Gewürzen. Ein weiterer Vorteil von selbstgemachtem Kimchi ist, dass du die Schärfe selbst bestimmen kannst.

Wenn du es lieber mild magst, verwende einfach weniger Chili. Und das Beste: Du weißt genau, was drin ist! Keine künstlichen Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker.

Nur frische, natürliche Zutaten. Nach der Zubereitung muss das Kimchi einige Tage fermentieren. Je länger es fermentiert, desto säuerlicher wird es.

Ich lasse mein Kimchi meistens eine Woche bei Zimmertemperatur stehen, bevor ich es in den Kühlschrank stelle. Dort hält es sich dann mehrere Wochen.

Joghurt – Der Klassiker für eine gesunde Darmflora

Mehr als nur ein Frühstückssnack: Die probiotische Power im Joghurt

Joghurt ist nicht gleich Joghurt. Achte beim Kauf unbedingt auf die Zutatenliste. Am besten wählst du einen Naturjoghurt ohne Zuckerzusatz und künstliche Aromen.

Ideal sind Joghurts, die mit lebenden Kulturen angereichert sind. Diese Kulturen überleben die Magenpassage und gelangen lebend in den Darm, wo sie ihre positive Wirkung entfalten können.

Ich erinnere mich, wie ich als Kind immer Joghurt mit Früchten und Zucker gegessen habe. Erst später habe ich gelernt, dass Naturjoghurt viel gesünder ist und man ihn trotzdem lecker zubereiten kann, zum Beispiel mit frischen Beeren und ein paar Nüssen.

Die im Joghurt enthaltenen probiotischen Bakterien können helfen, das Gleichgewicht der Darmflora wiederherzustellen. Sie verdrängen schädliche Bakterien und unterstützen die Verdauung.

Studien haben gezeigt, dass Joghurt bei Verdauungsbeschwerden wie Durchfall oder Verstopfung helfen kann. Außerdem kann er das Immunsystem stärken und vor Infektionen schützen.

Joghurt selber machen – So einfach geht’s!

Die Herstellung von Joghurt zu Hause ist überraschend einfach und bietet zahlreiche Vorteile. Du benötigst lediglich Milch und Joghurtkulturen oder etwas Naturjoghurt als Starter.

Die Milch wird erhitzt, abgekühlt und dann mit den Kulturen vermischt. Anschließend muss die Mischung für einige Stunden warm gehalten werden, damit die Bakterien arbeiten können.

Ein Joghurtbereiter oder eine Thermoskanne sind hierfür ideal. Ich persönlich finde es toll, zu wissen, was genau in meinem Joghurt enthalten ist und kann die Süße und den Geschmack nach Belieben anpassen.

Die selbstgemachte Variante ist nicht nur gesünder, da du die Zutaten kontrollieren kannst, sondern auch kostengünstiger. Zudem ist es ein spannendes Experiment, verschiedene Milchsorten (Kuh-, Schaf- oder Ziegenmilch) und Kulturen auszuprobieren, um den perfekten Joghurt für deinen Geschmack zu kreieren.

Ein Tipp: Beginne mit kleinen Mengen, um den Prozess zu erlernen, und variiere die Fermentationszeit für einen milderen oder säuerlicheren Geschmack.

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Kefir – Das sprudelnde Elixier für deine Darmgesundheit

Der prickelnde Alleskönner: Kefir als probiotische Quelle

Kefir ist ein fermentiertes Milchgetränk, das ursprünglich aus dem Kaukasus stammt. Es wird mit Kefirkulturen hergestellt, die aus einer Mischung von Bakterien und Hefen bestehen.

Diese Kulturen verwandeln die Milch in ein prickelndes, leicht säuerliches Getränk, das reich an Probiotika ist. Ich habe Kefir erst vor ein paar Jahren entdeckt und bin seitdem ein großer Fan.

Er schmeckt nicht nur lecker, sondern tut auch meinem Bauch richtig gut. Kefir ist reich an probiotischen Bakterien und Hefen, die eine positive Wirkung auf die Darmflora haben können.

Er kann helfen, das Immunsystem zu stärken, die Verdauung zu verbessern und Entzündungen zu reduzieren. Außerdem enthält Kefir viele wichtige Nährstoffe wie Kalzium, Magnesium und Vitamin B12.

Kefir selber machen – So einfach geht’s!

Die Herstellung von Kefir zu Hause ist nicht nur einfach, sondern auch eine lohnende Erfahrung. Du benötigst lediglich Kefirkörner (auch Kefirknollen genannt) und Milch.

Die Körner werden in die Milch gegeben und müssen dann für 24 Stunden bei Zimmertemperatur fermentieren. Nach der Fermentation werden die Körner abgesiebt und können wieder für die nächste Charge verwendet werden.

Ich finde es faszinierend, wie sich die Kefirkörner vermehren und man so immer mehr Kefir herstellen kann. Das Ergebnis ist ein erfrischendes Getränk, das du pur trinken oder in Smoothies und Müslis verwenden kannst.

Du kannst auch verschiedene Milchsorten ausprobieren, um den Geschmack zu variieren. Kefir aus Ziegenmilch schmeckt zum Beispiel etwas milder als Kefir aus Kuhmilch.

Achte darauf, hochwertige Kefirkörner zu verwenden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Die Körner sollten gesund aussehen und sich gut vermehren.

Sauerkraut – Das deutsche Superfood für deine Darmflora

Mehr als nur eine Beilage: Sauerkraut als probiotischer Schatz

Sauerkraut, ein traditionelles deutsches Gericht, ist mehr als nur eine Beilage zu Bratwurst und Kartoffelpüree. Es ist ein wahres Superfood für deine Darmflora!

Ich erinnere mich noch gut an meine Kindheit, als meine Oma immer selbst Sauerkraut gemacht hat. Der Geruch im Haus war unverkennbar und der Geschmack einfach unvergleichlich.

Sauerkraut wird durch Fermentation von Weißkohl hergestellt. Dabei entstehen probiotische Bakterien, die eine positive Wirkung auf die Darmgesundheit haben können.

Sauerkraut ist reich an probiotischen Bakterien, die die Darmflora unterstützen und das Immunsystem stärken können. Es enthält auch viele wichtige Nährstoffe wie Vitamin C, Vitamin K und Ballaststoffe.

Vitamin C ist wichtig für das Immunsystem, Vitamin K für die Blutgerinnung und Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung.

Sauerkraut selber machen – So einfach geht’s!

Die Herstellung von Sauerkraut zu Hause ist nicht nur einfach, sondern auch eine tolle Möglichkeit, die Kontrolle über die Zutaten zu behalten. Du benötigst lediglich Weißkohl, Salz und ein wenig Geduld.

Der Kohl wird fein gehobelt, mit Salz vermischt und dann in ein Gefäß gepresst. Durch das Salz wird dem Kohl Wasser entzogen, wodurch ein saures Milieu entsteht, in dem sich die probiotischen Bakterien wohlfühlen.

Ich habe schon viele verschiedene Sauerkraut-Rezepte ausprobiert und jedes Mal etwas Neues gelernt. Nach einigen Wochen Fermentation ist das Sauerkraut fertig.

Je länger es fermentiert, desto säuerlicher wird es. Du kannst es pur essen oder in verschiedenen Gerichten verwenden. Sauerkraut passt hervorragend zu Fleisch, Kartoffeln und Würstchen.

Es kann aber auch in Salaten, Suppen und Eintöpfen verwendet werden. Achte darauf, rohes Sauerkraut zu essen, um die probiotischen Bakterien nicht zu zerstören.

Durch Erhitzen werden die Bakterien abgetötet.

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Miso – Die japanische Würzsauce für deine Darmflora

Umami und Probiotika: Miso als gesunde Geschmacksexplosion

Miso ist eine fermentierte Sojabohnenpaste, die in der japanischen Küche eine wichtige Rolle spielt. Sie wird verwendet, um Suppen, Saucen und Marinaden zu würzen.

Miso hat einen einzigartigen Umami-Geschmack, der herzhaft, salzig und leicht süßlich ist. Ich habe Miso erst vor ein paar Jahren entdeckt und bin seitdem ein großer Fan.

Es verleiht meinen Gerichten eine besondere Tiefe und ist gleichzeitig gut für meine Darmflora. Miso wird durch Fermentation von Sojabohnen, Reis oder Gerste mit Koji-Pilzen hergestellt.

Während der Fermentation entstehen probiotische Bakterien, die eine positive Wirkung auf die Darmgesundheit haben können. Miso ist reich an probiotischen Bakterien, die die Darmflora unterstützen und das Immunsystem stärken können.

Es enthält auch viele wichtige Nährstoffe wie Proteine, Vitamine und Mineralstoffe.

Miso in der Küche – Vielseitig einsetzbar

Miso ist vielseitig einsetzbar und kann in vielen verschiedenen Gerichten verwendet werden. Es eignet sich hervorragend zum Würzen von Suppen, Saucen, Marinaden und Dressings.

Du kannst es auch verwenden, um Gemüse, Fleisch und Fisch zu marinieren. Miso verleiht deinen Gerichten eine besondere Tiefe und einen einzigartigen Umami-Geschmack.

Ich verwende Miso oft in meiner Miso-Suppe, die ich regelmäßig zum Mittagessen esse. Achte beim Kauf von Miso auf die Qualität. Es gibt verschiedene Sorten von Miso, die sich in Geschmack, Farbe und Konsistenz unterscheiden.

Helles Miso (Shiro Miso) ist milder und süßer als dunkles Miso (Aka Miso). Verwende Miso sparsam, da es sehr salzig ist. Es reicht oft schon ein Teelöffel, um ein Gericht zu würzen.

Füge Miso erst am Ende des Kochvorgangs hinzu, um die probiotischen Bakterien nicht zu zerstören.

Tempeh – Der indonesische Fleischersatz für deine Darmflora

Pflanzliche Proteinquelle mit probiotischer Power: Tempeh als gesunde Alternative

Tempeh ist ein fermentiertes Sojabohnenprodukt, das ursprünglich aus Indonesien stammt. Es wird durch Fermentation von gekochten Sojabohnen mit einem speziellen Schimmelpilz (Rhizopus) hergestellt.

Während der Fermentation bilden sich weiße, flaumige Fäden, die die Sojabohnen zusammenhalten und dem Tempeh eine feste Konsistenz verleihen. Ich habe Tempeh erst vor kurzem entdeckt und bin begeistert von seiner Vielseitigkeit.

Er ist eine tolle Alternative zu Fleisch und liefert gleichzeitig wichtige Nährstoffe und Probiotika. Tempeh ist reich an pflanzlichem Protein, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen.

Außerdem enthält er probiotische Bakterien, die eine positive Wirkung auf die Darmgesundheit haben können. Tempeh ist reich an probiotischen Bakterien, die die Darmflora unterstützen und das Immunsystem stärken können.

Er enthält auch viele wichtige Nährstoffe wie Proteine, Vitamine und Mineralstoffe.

Tempeh in der Küche – Vielseitig einsetzbar

Tempeh ist vielseitig einsetzbar und kann in vielen verschiedenen Gerichten verwendet werden. Er kann gebraten, gegrillt, gebacken oder gedünstet werden.

Tempeh eignet sich hervorragend als Fleischersatz in veganen und vegetarischen Gerichten. Du kannst ihn auch in Salaten, Suppen und Eintöpfen verwenden.

Ich verwende Tempeh oft in meinen Currys und Pfannengerichten. Vor der Zubereitung solltest du Tempeh kurz blanchieren oder dämpfen, um ihn bekömmlicher zu machen.

Mariniere den Tempeh vor dem Braten oder Grillen, um ihm mehr Geschmack zu verleihen. Tempeh hat einen leicht nussigen Geschmack, der gut zu verschiedenen Gewürzen und Saucen passt.

Achte beim Kauf von Tempeh auf die Qualität. Er sollte fest sein und keine dunklen Flecken aufweisen.

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Essiggurken – Der saure Snack für deine Darmflora

Mehr als nur ein saurer Snack: Essiggurken als probiotische Quelle

Essiggurken sind ein beliebter Snack, der in vielen Kulturen zu finden ist. Sie werden durch Fermentation von Gurken in einer Salzlake hergestellt. Während der Fermentation entstehen probiotische Bakterien, die eine positive Wirkung auf die Darmgesundheit haben können.

Ich erinnere mich noch gut an meine Kindheit, als meine Oma immer selbst Essiggurken eingelegt hat. Der Geschmack war unvergleichlich und ich konnte nie genug davon bekommen.

Essiggurken sind reich an probiotischen Bakterien, die die Darmflora unterstützen und das Immunsystem stärken können. Sie enthalten auch viele wichtige Nährstoffe wie Vitamin K, Kalium und Ballaststoffe.

Essiggurken selber machen – So einfach geht’s!

Die Herstellung von Essiggurken zu Hause ist nicht nur einfach, sondern auch eine tolle Möglichkeit, die Kontrolle über die Zutaten zu behalten. Du benötigst lediglich Gurken, Salz, Essig, Wasser und verschiedene Gewürze.

Die Gurken werden in eine Salzlake eingelegt und müssen dann für einige Tage fermentieren. Nach der Fermentation sind die Essiggurken fertig. Ich habe schon viele verschiedene Essiggurken-Rezepte ausprobiert und jedes Mal etwas Neues gelernt.

Du kannst verschiedene Gewürze verwenden, um den Geschmack der Essiggurken zu variieren. Knoblauch, Dill, Senfkörner und Pfefferkörner sind beliebte Zutaten.

Achte darauf, qualitativ hochwertige Gurken zu verwenden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Die Gurken sollten fest sein und keine weichen Stellen aufweisen.

Lagere die Essiggurken im Kühlschrank, um die Haltbarkeit zu verlängern. —Überblick über fermentierte Lebensmittel und ihre Vorteile:

Fermentiertes Lebensmittel Hauptzutaten Probiotische Vorteile Weitere Vorteile Kulinarische Verwendung
Kimchi Chinakohl, Rettich, Chili, Knoblauch, Ingwer Verbesserung der Darmflora, Stärkung des Immunsystems Reich an Vitaminen und Mineralstoffen, antioxidative Wirkung Beilage, Zutat in Suppen und Eintöpfen
Joghurt Milch, Joghurtkulturen Verbesserung der Darmflora, Stärkung des Immunsystems Reich an Kalzium und Proteinen, unterstützt die Verdauung Frühstück, Dessert, Zutat in Saucen und Dressings
Kefir Milch, Kefirkulturen Verbesserung der Darmflora, Stärkung des Immunsystems Reich an Kalzium, Magnesium und Vitamin B12, unterstützt die Verdauung Getränk, Zutat in Smoothies und Müslis
Sauerkraut Weißkohl, Salz Verbesserung der Darmflora, Stärkung des Immunsystems Reich an Vitamin C, Vitamin K und Ballaststoffen, unterstützt die Verdauung Beilage, Zutat in Suppen und Eintöpfen
Miso Sojabohnen, Reis oder Gerste, Koji-Pilze Verbesserung der Darmflora, Stärkung des Immunsystems Reich an Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen, Umami-Geschmack Zutat in Suppen, Saucen und Marinaden
Tempeh Sojabohnen, Rhizopus-Schimmelpilz Verbesserung der Darmflora, Stärkung des Immunsystems Reich an pflanzlichem Protein, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen Fleischersatz in veganen und vegetarischen Gerichten
Essiggurken Gurken, Salzlake, Gewürze Verbesserung der Darmflora, Stärkung des Immunsystems Reich an Vitamin K, Kalium und Ballaststoffen Snack, Beilage

Kimchi, Joghurt, Kefir, Sauerkraut, Miso, Tempeh und Essiggurken – sie alle sind wahre Schätze für unsere Darmflora. Ich hoffe, dieser Artikel hat dir gezeigt, wie einfach es sein kann, deine Darmgesundheit mit fermentierten Lebensmitteln zu unterstützen.

Probiere es aus und entdecke deine persönlichen Favoriten! Dein Bauch wird es dir danken.

Zum Schluss

Die Welt der fermentierten Lebensmittel ist reichhaltig und vielfältig. Ich hoffe, dieser Artikel hat dir gezeigt, wie einfach es sein kann, deine Darmgesundheit auf natürliche Weise zu unterstützen. Ob du nun Kimchi selber machst oder einfach nur ein Glas Sauerkraut zum Abendessen genießt, jede kleine Veränderung kann einen großen Unterschied machen.

Vergiss nicht, dass eine ausgewogene Ernährung und ein gesunder Lebensstil das A und O für eine gute Darmflora sind. Fermentierte Lebensmittel sind eine wunderbare Ergänzung, aber sie sind kein Wundermittel. Höre auf deinen Körper und finde heraus, was ihm guttut.

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Wissenswertes

1. Achte beim Kauf von fermentierten Lebensmitteln auf die Qualität. Sie sollten keine künstlichen Zusatzstoffe oder Konservierungsstoffe enthalten.

2. Beginne langsam mit dem Verzehr von fermentierten Lebensmitteln, um deinen Darm nicht zu überfordern. Steigere die Menge allmählich.

3. Kombiniere fermentierte Lebensmittel mit einer ausgewogenen Ernährung, die reich an Ballaststoffen, Gemüse und Obst ist.

4. Trinke ausreichend Wasser, um die Verdauung zu unterstützen.

5. Bewege dich regelmäßig, um die Darmtätigkeit anzuregen.

Wichtige Punkte

Fermentierte Lebensmittel sind reich an Probiotika, die die Darmflora unterstützen und das Immunsystem stärken können.

Die Herstellung von fermentierten Lebensmitteln zu Hause ist einfach und macht Spaß.

Achte auf eine ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil, um deine Darmgesundheit optimal zu unterstützen.

Probiere verschiedene fermentierte Lebensmittel aus, um deine persönlichen Favoriten zu finden.

Genieße die Vielfalt und die positiven Auswirkungen auf deine Gesundheit!

Häufig gestellte Fragen (FAQ) 📖

F: amilie!Q2: Gibt es fermentierte Lebensmittel, die man besser vermeiden sollte, und worauf sollte man beim Kauf achten?

A: 2: Nicht alle fermentierten Produkte sind gleich gut. Achten Sie auf stark zuckerhaltige oder pasteurisierte Varianten, da diese weniger probiotische Vorteile bieten.
Beispielsweise können viele im Supermarkt erhältliche Joghurts mit Zuckerzusätzen die positiven Effekte der Fermentation zunichtemachen. Lesen Sie die Zutatenliste sorgfältig und wählen Sie Produkte mit wenigen Zusatzstoffen und einem hohen Gehalt an lebenden Kulturen.
Ich habe mal einen “fermentierten” Eistee getrunken, der mehr Zucker als Tee enthielt – das war eine bittere Lektion! Q3: Wie kann ich fermentierte Lebensmittel am besten in meine tägliche Ernährung integrieren, und gibt es bestimmte Dosierungen, die empfohlen werden?
A3: Beginnen Sie langsam, um Ihren Darm an die neuen Bakterien zu gewöhnen. Ein kleiner Löffel Sauerkraut zum Mittagessen oder ein Glas Kefir am Abend sind ein guter Anfang.
Sie können fermentierte Lebensmittel auch in Smoothies mischen, als Topping für Salate verwenden oder als Beilage zu Ihren Hauptmahlzeiten servieren. Es gibt keine allgemeingültige Empfehlung für die Dosierung, aber es ist wichtig, auf Ihren Körper zu hören und die Menge anzupassen, die sich für Sie gut anfühlt.
Ich persönlich starte jeden Morgen mit einem selbstgemachten Joghurt mit frischen Beeren und ein paar Nüssen – das gibt mir einen richtigen Energie-Kick für den Tag!

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